Discover Alaska | Die Grosse Alaska Rundreise (AMR11)

Alaska Selbstfahrer Rundreise: Die schönsten National Parks in Alaska, Gletscher und Wildtiere

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Sie bereisen den faszinierenden hohen Norden des amerikanischen Kontinents und folgen den Spuren der Goldsucher und Abenteurer aus dem Jahr 1899 mit einem Mietwagen ihrer Wahl. Es erwartet Sie eine gewaltige Naturlandschaft im Land der Mitternachtssonne und Polarlichter in Alaska mit Gletschern, imposanten Bergmassiven und einer vielfältigen Tierwelt im Denali- und Wrangell / St. Elias National Park.




Tag 1: Anchorage

Rund 280.000 Menschen - fast die Hälfte aller Alaskaner - leben in Anchorage. Doch gleich am Stadtrand beginnt grandiose Wildnis: Im Osten ragen die vergletscherten Chugach Mountains bis auf über 2000 m auf, davor begrenzen zwei schimmernde Meeresarme die breite Küstenebene, in der Anchorage liegt. Bei klarem Wetter kann man im Norden die Eisgipfel der Alaska Range mit dem 6194 m hohen Mt. Denali sehen. Die wilde Natur ist nie weit in Anchorage, mit etwas Glück können Sie die Tierwelt Alaskas sogar schon in der Stadt erleben: Im Ship Creek, nur ein paar Straßen vom Zentrum entfernt, schwimmen im Sommer die Lachse aus dem Cook Inlet flussaufwärts, Weißkopfseeadler kreisen über dem Flüsschen, und in den Vororten passiert es öfter, dass ein Elch im Garten steht. Die Stadt ca. 98 Jahre alt und entstand erst 1915 als Arbeitercamp für den Bau der Alaska Railroad von Seward nach Fairbanks. Das Wachstum erfolgte in heftigen Schüben, wie es sich für eine Boomtown des Nordens gehört: während des Zweiten Weltkriegs durch die Errichtung großer Militärstützpunkte, später durch die Ölfunde in Alaska. Anchorage wurde allmählich zum Versorgungszentrum des Staates und zum Sitz der großen Ölfirmen.

Native Heritage Center: Ein Museumsdorf, das die fünf Kulturkreise der Eskimo-, Indianer- und Aleutenvölker in Alaska dokumentiert und als Non-Profit-Unternehmen von den Ureinwohnern selbst geleitet wird. Führungen durch junge Stammesangehörige. Wechselnde Ausstellungen, Filme, Tanzvorführungen. Museumsshop, Café, Restaurant.

Lake Hood:  Eine Sehenswürdigkeit anderer Art: Der verzweigte See neben dem International Airport ist der größte Wasserflughafen der Welt. An Sommertagen starten und landen hier bis zu 800 Flugzeuge. Kaum zu fassen, was hier alles schwimmt und rollt. Am Südufer des Sees reihen sich die Büros der Buschflieger und der Airtaxi-Gesellschaften aneinander, die Rundflüge über die Chugach Mountains und zum Mt. Denali anbieten. Den besten Blick auf das Geschehen hat man von der Terrasse des Lakefront Hotels an der Spenard Road.



Tag 2: Anchorage

Verbringen Sie den heutigen Tag in Anchorage und übernehmen den Mietwagen. Sie haben die Gelegenheit zur Bärenbeobachtung zur Katmai Coast oder zu den berühmten Brooks Falls im Katmai National Park zu fliegen. Der Katmai National Park ist weltweit für seine immense Braunbären Dichte bekannt. Auf dem Höhepunkt der Lachs Laichzeit im Juli - und dem Lachsstrom der nächsten Generation im September - konkurrieren 40 bis 60 Bären am Brooks River um die besten Fanggründe. Von drei Aussichtsplattformen können Sie die Bären aus nächster Nähe beobachten. Eine weitere Option ist ein Rundflug über Anchorage mit einem typisch alaskanischen Wasserflugzeug. Die Rundflüge starten direkt vom Lake Hood, dem grössten Wasserflugzeughafen der Welt. Schon kurz nach Ihrem Abflug können Sie nach Elchen und Bären Ausschau halten und die fantastische Landschaft aus der Vogelperspektive betrachten.  


Tag 3: Anchorage - Talkeetna (170 Km)

Wasilla / Palmer: Der Ort liegt nordöstlich von Anchorage ist das Zentrum des fruchtbaren Matanuska-Tals, der wichtigsten Farmregion Alaskas. Auf den zahlreichen Farmen können Sie die „Supergemüse“ der Region bewundern: Dank der langen Sonnenstunden im Sommer werden z.B. die Kohlköpfe bis zu 30 kg schwer.

Hatcher Pass:  Der Hatcher Pass liegt im Willow-Creek-Bergbaudistrikt, in dem bis heute etwa 14 Tonnen Gold gefördert wurden. Die ersten Claims in der Region um den Pass wurden 1906 registriert. Zunächst wurde nur in Flüssen Gold gewaschen, am ertragreichsten war allerdings der Untertagebergbau, der zwischen 1908 und 1951 betrieben wurde und bei dem Gold aus Quarzadern gewonnen wurde. In den 1980er Jahren war eine Mine kurzzeitig wieder in Betrieb.

Talkeetna: In Talkeetna scheint die Zeit vor 30 Jahren stehen geblieben zu sein. Zwischen den alten Blockhütten und Westernfassaden herrscht nostalgisches Pionierflair und bis heute ist die Main Street die einzige geteerte Straße im Ort. Zwar liegt Talkeetna noch südlich der Alaska Range, doch für die Bergsteiger ist es das Tor zum Mt. Denali. Der wegen seiner Lage fast am Polarkreis stark vergletscherte Berg ist ein Extremziel der internationalen Bergsteigerelite - und so mancher Bergsteiger der den Mt. Denali unterschätzt hat liegt auf dem Friedhof neben dem Flughafen. In Kneipen wie dem historischen Talkeetna Roadhouse oder dem West Rib Pub treffen sich die Bergsteiger zum Erfahrungsaustausch, bevor sie sich zum Basiscamp einfliegen lassen.

Mt. Denali Rundflug: Genießen Sie am Nachmittag einen spektakulären Sightseeingflug entlang des Bergmassives mit zahlreichen Photomotiven und mit einer unvergesslichen Gletscherlandung (optional). Sie sehen u. a. Ruth Gorge, das die Tiefe des Grand Canyon besitzt, erleben das Don Sheldon "Amphitheater" mit seinen Granitfelswänden und Gletschern und können u. U. Bergsteiger beobachten, die sich für die Besteigung des Denali vorbereiten. Auf Wunsch kann eine Gletscherlandung auf dem Kahiltna Gletscher arrangiert werden.
 


Tag 4: Talkeetna - Denali National Park (220 Km)

Empfehlenswert ist ein kurzer Abstecher auf der historischen Petersville Road – ca. 14 Meilen vor der Abzweigung nach Talkeetna – von der man ebenfalls gute Ausblicke auf die Alaska Range hat. Hinweis: Ab der Kroto Creek Brücke ist die Weiterfahrt nur mit einem 4x4 PKW empfehlenswert. Tipp:  An den Gate Creek Cabins ( Mile 10.5 Petersville Road ) kann man ATV´s für individuelle Wildnistouren anmieten. Diese Motorrad-ähnlichen Fahrzeuge mit breiten Ballonreifen sind auch von Anfängern einfach zu beherrschen.

Von Talkeetna aus verläuft der Highway #3 nördlich zum Denali Park. Nachdem man den Broad Pass überquert hat, erreicht man den etwas weniger bekannten Denali State Park. Tipp: Kanutour auf dem Byers Lake - Kanuvermietung direkt am See. Im Herbst befinden sich in diesem Gebiet zahlreiche Braun- und Schwarzbären um im Byers Creek und Troublesome Creek Rotlachse zu “fangen“.Der Blick vom See auf die schneebedeckte Alaska Range ist atemberaubend. Die Weiterfahrt erfolgt entlang der Alaska Range mit hervorragenden Ausblicken auf Mt. Denali – Mt. Foraker und Mt. Hunter, sowie den Eldrige und Kahiltna Gletscher.

 

Tag 5: Denali National Park

Heute erleben Sie die atemberaubende Wildnis des Denali Nationalparks hautnah. Holen Sie Ihre vorbestellten Denali Shuttle Bus Tickets im Denali Wilderness Access Center ab und informieren sich über den Park. Anschließend genießen Sie die Fahrt durch die einzigartige Naturlandschaft. Ihr Fahrer informiert Sie über die Geschichte des Nationalparks und seine faszinierende Tier- und Pflanzenwelt. Diese Wildnisregion umfasst 24.395 km² - ein Gebiet größer als das Bundesland Hessen. Spektakulärste Attraktion ist der Mt. Denali, mit 6194 m der höchste Berggipfel Nordamerikas. Doch vor allem die Tierwelt macht den Besuch in den großen, im Sommer von Wildblumen übersäten Tundragebieten erlebnisreich: Rund 2000 Elche, 3000 Karibus und fast 300 Grizzlys leben im Park, dazu Bergschafe, Füchse, Wölfe, Steinadler und viele kleinere nordische Tierarten. Da der größte Teil des Schutzgebietes oberhalb der Baumgrenze liegt, hat man gute Chancen, die dank des strikten Jagdverbotes wenig scheuen Tiere auch zu sehen. Vom Parkeingang führt die für den öffentlichen Verkehr gesperrte Denali Park Road entlang der Nordseite der Alaska Range 135 km weit in den Park, wo man vom Eielson Visitor Center und vom Wonder Lake aus die schönsten Ausblicke auf den Mt. Denali hat. Sie können sich von den Shuttle Bussen überall im Park absetzen lassen, Wanderungen unternehmen oder Tiere beobachten und mit einem späteren Bus wieder zum Parkeingang zurückkehren. 


 Ganztägige Shuttle Bus Tour zum Eielson Visitor Center - Inklusive (Auf Anfrage: Tour zum Wonder Lake oder Kantishna Roadhouse)

 

Tag 6: Denali National Park - Fairbanks (190 Km)

Verbringen Sie den Vormittag im Denali Park. Sie haben die Gelegenheit eine kleine Wanderung zu unternehmen und die herrliche Landschaft näher zu erkunden. Weitere empfehlenswerte Ausflüge sind u.a.: eine Raftingtour auf dem Nenana River, Helikopter unterstützte Wanderungen im Denali State Park, ein Besuch bei den Schlittenhunden des Iditarod Mushers Jeff King, eine abenteuerliche ATV Tour oder die täglichen kostenlosen Park Ranger Programme. 

Nenana: Während des Sommers drehen sich im Nenana River die Fischräder der Indianer. Die baggerartigen Holzgerüste werden durch die Wasserkraft gedreht und schaufeln sehr effektiv alle vorbeischwimmende Lachse aus dem Wasser. Auf diese Art und Weise werden jedes Jahr Tausende  von Chum – und King Salmon gefangen. Der Fang wird entweder tiefgefroren oder in dünne Streifen geschnitten, luftgetrocknet und für zwei Wochen über Eschenholz geräuchert. Dieser “ Indian Candy “ hält sich für Jahre. Sehenswert sind u.a.: Das Alaska Railroad Museum. Dieses 1923 entstandene Eisenbahndepot wurde 1988 zum Museum umgewandelt und ist im Register der “National Historic Places“ enthalten. Die St Marks Mission Church Das kleine Holzgebäude wurde liebevoll restauriert.

Fairbanks: Bis ca. 1960 war Fairbanks die wichtigste Stadt Alaskas. Noch heute ist Fairbanks der Versorgungsort für Zentralalaska und für die Arktis. Von hier aus wurden die Ölvorkommen am Ende des Dalton Highway in Prudhoe Bay erschlossen und von hier aus starten die Buschflieger zu den Eskimodörfern und setzen Geologen und Goldsucher, Wildwasser Enthusiasten und Wanderer in der Wildnis ab. Besonders schön ist die Stadt mit ihrem Nebeneinander von alten Hütten, neuen Bürohäusern und von Werbetafeln gesäumten Straßen nicht - aber typisch für Alaska. Bummeln Sie über die Cushman Street mit zahlreichen Geschäften, besuchen Sie das Trans-Alaska Pipeline Visitor Center oder genießen Sie frischen Alaska Lachs in einem der zahlreichen guten Restaurants u.a. the Pumphouse am Chena River.

Alaska University Museum: Versäumen Sie keinesfalls einen Besuch des University of Alaska Museum of the North, einer der zehn Top-Attraktionen Alaskas. Hier erfahren Sie Interessantes über die Zeit des Goldrausches, die Polarlichter und zahlreiche Persönlichkeiten, die Alaska zu dem gemacht haben, was es heute ist.

Riverboat Discovery Cruise: Mit einem Schaufelraddampfer auf großer Fahrt. Unterwegs erleben Sie mehrere Highlights, beispielsweise eine Vorführung auf einer Hundeschlittenfarm oder eine Stuntshow mit einem Buschflugzeug, die Sie von Bord aus genießen. Außerdem besuchen Sie eine Dorf der Athabascan Indianer.  Besichtigen Sie anschließend die “Gold Dredge” Nr. 8 die 7.5 Mio Unzen des edlen Metalls an das Tageslicht förderte. Dort haben Sie die Gelegenheit, selbst Gold zu waschen.
 

 

Tag 7: Fairbanks - Arctic Circle Van Tour

Geführte Van Tour zum Nördlichen Polarkreis: Sechs Jahre nachdem in der Prudhoe Bay das größte Erdölvorkommen der USA entdeckt worden war, wurde 1974 in nur fünf Monaten der Dalton Highway unter schwierigen permafrost Bedingungen gebaut, um Fairbanks mit den Ölquellen im hohen Norden zu verbinden und eine Wartungsstraße für die Pipeline zu installieren. Im Jahr zuvor hatte Nixon den Bau der Trans-Alaska-Pipeline genehmigt, die schließlich zwischen 1975 und 1977 durch Alaska getrieben wurde. Die Landschaft ist unberührt und verwandelt sich von Süden nach Norden in eine Tundra. Highlights der Strecke sind die Überquerung des eindrucksvollen und sagenumwobenen Yukon River und das Kreuzen des Polarkreises (dies ist in Nordamerika nur hier und am kanadischen Dempster Highway möglich). So viel ist sicher: Eine Reise auf dem Dalton Highway vergisst man nicht. Der Fahrer/Guide erklärt ihnen alles wichtige zum Dalton Highway und auf den zahlreichen Stopps können Sie bei 24-Stunden Tageslicht u.a. die Alaska Pipeline, den Yukon River und diverse Wildtiere fotografieren. Rückkehr nach Fairbanks am späten Abend.

Falls Sie Ihren Tag lieber in Fairbanks oder mit einem Ausflug zu den Chena Hot Springs verbringen möchten, können wir die Tour zum nördlichen Polarkreis streichen.

 Geführte Van Tour zum Nördlichen Polarkreis - Inklusive


 

Tag 8: Fairbanks - Copper Center (400 Km)

Nur wenige Kilometer von Fairbanks entfernt lernen Sie die “Heimat des Weihnachtsmannes” - North Pole kennen. Am Tanana Fluss entlang fahren Sie über Delta Junction dem offiziellen Ende des Alaska Highways und im Blickfeld der Alaska Range mit Mt. Deborah nach Glennallen. Die Strasse verläuft von hier aus über verschiedene Bergpässe in Richtung Copper Center. Besuchen Sie in Copper Center das historische Roadhouse von 1898 mit guter Gelegenheit zum Mittagessen. Die Gegend zieht durch seine hervorragenden Fanggründe am Copper Fluss viele Sportfischer an.


Tag 9: Copper Center - McCarthy / Kennicott (180 Km)

Heute morgen fahren Sie mit dem Auto bis nach Chitina. Von dort nehmen Sie ein Buschflugzeug nach McCarthy / Kennicott. Ein Besuch der beiden historischen Minenstädtchen McCarthy und Kennicott ist immer ein Garant für grandioses Alaska-Landschaftskino mit einem Schuss Abenteuer. Beide Orte liegen im Herzen des Wrangell-St. Elias National Park and Preserve, dem mit 53.000 Quadratkilometern größten Nationalpark der USA. Hier vereinigen sich die Gebirgszüge der Wrangell, Chugach und St. Elias Mountains zu einem hochalpinen Universum. 9 der 16 höchsten Gipfel des Landes befinden sich in diesem Park! Das interessante McCarthy-Kennecott Historical Museum ist im ehemaligen Eisenbahn-Depot untergebracht. Wie ein überdimensioniertes Adlernest klebt das vielstöckige Minengebäude oberhalb des Kennicott Gletschers an einem Felsen – ein kurioser Anblick. Besucher werden von Guides durch die riesige Mühle geführt, wo das Erz zerhackt und das Kupfer konzentriert wurde. Zu sehen sind auch andere Gebäude, etwa die Behausungen der Minenarbeiter, ein Eisenbahn-Depot und ein Wasserkraftwerk. Das Ensemble der rot bemalten Gebäude vor den steil aufragenden Felsen ist ein spektakuläres Fotomotiv.

Falls Sie nach McCarthy selbst fahren möchten oder einen Van Transfer bevorzugen, können wir dies arrangieren. Der Weg nach McCarthy/Kennicott ist spannend: Man verlässt den Richardson Highway bei Mile 82.6. Von hier sind es noch rund 160 Kilometer – zunächst 50 Kilometer auf dem asphaltierten Edgerton Highway bis zum Ort Chitina. Von dort geht es weiter in Richtung Osten auf der McCarthy Road. Die staubige Schotterstraße folgt der alten Eisenbahntrasse der Copper River & Northwest Railroad, auf der früher das Kupfer von der Kennecott Mine nach Cordova befördert wurde. Auf den ersten paar Kilometern hat man eine tollen Blick auf die Chugach Mountains mit ihren bis zu 2800 Meter hohen Gipfeln. Bei Mile 17 überquert die McCarthy Road die Kuskulana River Bridge. Diese Eisenbahnbrücke aus dem Jahr 1910 spannt sich 160 Meter über eine 72 Meter tiefe Schlucht. Nach knapp 100 Kilometern endet die McCarthy Road an einer Brücke über den Kennicott River, die man nur zu Fuß überqueren kann. Von hier werden Sie von Ihrem Hotel abgeholt. Übernachtung in Kennicott oder McCarthy. 
 


Tag 10: McCarthy / Kennicott - Wrangell St. Elias National Park

McCarthy / Kennicott: In den zwanzig Jahren und während bzw. nach dem ersten Weltkrieg erzeugten die Vereinigten Staaten mehr als die Hälfte der Kupferproduktion der Erde. Die Kupferbergwerke von Kennecott gehörten zu den größten der Nation. Sie enthielten die letzte Lagerstätte reichen Kupfererzes im amerikanischen Westen - in einer in den 20er Jahren nirgend anders bekannten Qualität. Die ersten Claims steckte man in der Gegend um den Kennicott-Gletscher um 1900 ab. 1905 wurde die Alaska Copper and Coal Company als Kennecott Mines Company reorganisiert. Namensgeber war der nach einem frühen Forscher benannte "Kennicott-Gletscher". Aus "Kennicott" wurde fälschlicherweise "Kennecott" - Minen und Gesellschaft trugen fortan diese Bezeichnung mit dem "e" in der Mitte - die Ortschaft hingegen wird meist als Kennicott bezeichnet. Im Jahre 1938 wurden die Minen in Kennecott geschlossen. In den 28 Jahren ihres Betriebes haben die Bergwerke Kupfer im Wert von etwa 200 bis 300 Millionen Dollar zu Tage gefördert. Die Anlagen von Kennecott und die Wohnsiedlung McCarthy wurden 1938 fast "fluchtartig" verlassen. Seitdem stehen sie leer und haben ihr Äußeres in langen Jahren der Abgeschiedenheit recht wenig verändert. Besichtigen Sie einige der historischen roten Gebäude der Kennecott Mine während eines geführten Rundgangs. Nehmen Sie heute an einer geführten Gletscherwanderung auf den Root Gletscher teil. Erleben Sie lebendige Zeitgeschichte - wandern Sie zusammen mit Ihrem Guide auf zigtausend Jahre altem Gletschereis. Die Wanderung von der Lodge zum Gletscher dauert etwa 1 bis 1,5 Stunden. Mit Hilfe von Steigeisen, die Sie an der Gletscherkante unter Ihre Wanderschuhe schnallen, haben Sie einen sicheren Halt auf dem Eis. Zusammen mit den Guides erwandern Sie den Gletscher. Handschuhe und Mützen werde auf Wunsch vor Ort gestellt. Ihr Mittagessen nehmen Sie dann auf dem Gletscher ein (kann an der Lodge als Lunchbox erworben werden).

► Geführte Gletscherwanderung zum Root Glacier - Inklusive



Tag 11: Wrangell St. Elias National Park - Valdez (190 Km)

Landschaftlich schöner Flug mit dem Buschflugzeug nach Chitina. Folgen Sie dem Richardson Highway nach Valdez am Prince William Sound.  Lohnenswerter Stop am Worthington Gletscher: Der Worthington-Gletscher zeigt viele typische Merkmale eines Talgletschers wie z.B. Ablagerungsgebiete und Erdmoränen. Er liegt teilweise in der "Worthington Glacier State Recreation Site" und ist einer der für Besucher am leichtesten zugänglichen Gletscher Alaskas. Den dramatischen Bergen, die Valdez halbkreisförmig umschließen, hat der Ort den Beiname "Little Switzerland“ zu verdanken.

Valdez: Der 1897 von Goldsuchern gegründete Ort liegt am Terminus der Alaska Pipeline. Während des Goldrausches landeten hier zahlreiche Goldsucher um auf dem “ Eagle Trail “ in Richtung Norden zu den Goldfeldern des Klondike zu ziehen. Anfang des 19 Jahrhunderts wurde dann in den Wrangell Mountains Kupfer entdeckt und zwischen Valdez und Cordova entbrannte ein Wettlauf um den Bau einer Eisenbahnlinie, die das Kupfer zu einem Umschlagplatz abtransportieren konnte. Dieses  wurde jedoch nie verwirklicht und bald darauf eingestellt. Sehenswert sind u.a.:

Valdez Museum: Das kleine Museum gibt einen Überblick über die lebendige Geschichte des Ortes von seiner Gründung im Jahre 1898 bis zum heutigen Tag. Die Ausstellungen befassen sich mit der Goldrauschzeit, dem Pipeline Bau, der 1989 havarierten Exxon Valdez und dem Erdbeben von 1964.

Solomon Gulch Hatchery: Sie erreichen die Hatchery nach 6.9 Meilen auf dem Richardson Highway. Biegen Sie in die Dayville Road ab und folgen Sie der Strasse für 3.7 Meilen. Während der Saison lassen sich hier tausende von Lachsen beim Laichen beobachten.

Columbia Gletscher: Der Gletscher liegt 60 km nordwestlich von Valdez und bedeckt bei einer Länge von 50 km ein Gebiet von 1150 km². Er fließt von den Chugach Mountains an der Südküste Alaskas in die Columbia Bay im Prince William Sound. Auf zehn Kilometer Breite schiebt sich die Gletscherzunge ins Meer. Die Sohle liegt 700 m unter Wasser, die Höhe der Eiswand über dem Meeresspiegel beträgt zwischen 50 und 80 m. Der Columbia-Gletscher ist mit zwei Meter pro Tag einer der am schnellsten fließenden Gletscher Nordamerikas. In den vergangenen 25 Jahren hat er im Zuge der Gletscherschmelze 15 km an Länge verloren. Das kalte, nährstoffreiche Gletscherwasser sorgt im umliegenden Meer für eine hohe Planktondichte und somit für eine große Fischpopulation, infolge derer sich auch viele Beutegreifer wie z. B. Weißkopfseeadler, Möwen und Seehunde in der Nähe des Gletschers aufhalten. Benannt wurde der Gletscher von der Harriman-Alaska-Expedition im Jahr 1899 nach der Columbia University in New York.


Tag 12: Valdez - Prince William Sound Fährpassage - Seward (110 Km)

Prince William Sound Fährpassage:
Heute morgen verlässt die Alaska Marine Hwy. Fähre den Hafen Valdez für eine einzigartige Fahrt durch den fast 40 000 qkm grossen Prince William Sound. In gebührender Entfernung passiert die Fähre das Bligh Reef, an dem die “Exxon Valdez” am Karfreitag 1989 auf Grund lief. Vorbei am Columbia Gletscher können Sie die herrliche Landschaft mit seinen unzähligen Fjorden, Inseln und Bergketten geniessen. Während der Fahrt hält ein Ranger Vorträge über die Tier- und Pflanzenwelt und die Entstehung der Gletscher. Ankunft in Whittier um ca. 14 hr. Von hier fahren Sie durch den Whittier Tunnel in Richtung Seward

Seward: Die ca. 3000 Einwohner große Hafenstadt, liegt eingerahmt von den majestätischen Kenai Mountains am oberen Ende der Resurrection Bay. Die nach dem amerikanischen Innenminister William Seward - der 1867 Alaska von den Russen kaufte - benannte Stadt ist verkehrsmäßig, durch Fähren, Bahn und Bus sehr gut erreichbar. Hauptattraktionen für Touristen ist der Kenai Fjords National Park dessen Naturschönheiten man an Bord diverser Ausflugsschiffe oder während einer geführten Kayak Tour entdecken kann. Jedes Jahr, am 4. Juli, findet in Seward der in Alaska bekannte Mt. Marathon Race statt - der zahlreiche Besucher anlockt.

Exit Glacier: Der Gletscher gehört zum 60 Km langen und 30 Km breiten Harding Icefield und ist über eine ca. 8 Meilen lange Zufahrtsstrasse der “Exit Glacier Road“ - die kurz vor Seward beginnt - erreichbar. Auf dem Harding Icefield Trail können Sie Kurzwanderungen unternehmen und einen beeindruckenden Blick auf den Gletscher genießen.

Alaska SeaLife Center: Das im Jahr 1998 eröffnete Center ist das einzige Rehabilitationszentrum für Meeressäugetiere in Alaska.  Dem Besucher wird das Ecosystem der Unterwasserwelt Alaskas verdeutlicht und wissenschaftliche Erkenntnisse werden ausführlich erklärt. Weiterhin kann man in diesem Meereszoo die im Golf von Alaska beheimateten Tierarten in einem dem natürlichen Lebensraum bestmöglich nachgestellten Umfeld beobachten. Robben und verschiedene Wasservögel u.a. auch Papageientaucher leben in einem riesigen Meerwasserbecken aus Glas und man man kann ihre Bewegungen ober - und unterhalb der Wasseroberfläche verfolgen.


Tag 13: Seward | Kenai Fjords National Park

Kenai Fjords National Park: Da in diesem abgelegenen Abschnitt Alaska's keine Ansiedlung möglich war - die Küstenfelsen fallen steil ab in den Ozean und lassen nur Platz für ein enges Vegetationsband entlang der Küste - konnte sich die Tierwelt ungestört entfalten. So haben Besucher vor allem die Möglichkeit, den Reichtum an Meeressäugetieren und Vögeln zu bestaunen. Etwa 4000 Seelöwen - inklusive ein Bestand der seltenen Steller Seelöwenart, Seehunde und Seeotter leben in großen Kolonien auf Chiswell - und Pye Island und können von Bord den Ausflugsschiffen aus sehr gut beobachtet werden.  Weiterhin gibt es hier zahlreiche Brutplätze für Lummen, Puffins - Papageientaucher, Kormorane sowie Silber - und Bering  Möwen. Buckel -, Beluga -, und Orca Wale kann man ebenfalls sehr oft bei Ausflügen entdecken. An den Ufern der Fjorde nisten in hohen Sitkafichten zahlreiche Weißkopfseeadler. Erwähnenswert sind ebenfalls die hervorragen Lachs - und Heilbutt Angelmöglichkeiten. Acht mächtige Gletscher fliessen in langen Bahnen vom 1.800 qkm grossen Harding Icefield aus – einem Überbleibsel der letzten Eiszeit – in Richtung der Meeresarme. Bei durchschnittlich 15 Meter Neuschnee pro Jahr gefrieren die ungeheuren Schneemassen durch Kälte und Druck zu Eis, das dann von den Gletschern hinabgetragen wird wo sie mit donnerndem Getöse ins Meer “ kalben “. Auf diese Art und Weise haben die Gletscher in Jahrmillionen die langen Fjorde in das Küstengebirge geschnitten.

Bei dem heute stattfindenden Schiffsausflug kommt man den ins Meer mündenden Gletschern und der einzigartigen Tierwelt ganz nahe. Die Fahrt geht zu abgeschiedenen Buchten wie Aialik Bay, dem Northwestern oder McCarthy Fjord und dem North Arm, flankiert von den bis zu 2000 Meter hohen Bergen der Kenai Mountains. Mit etwas Glück bekommt man die ganze Bandbreite an Wildtieren zu sehen wie z.B. Seeotter, Seelöwen und Robben über die weißen Dallschafe bis hin zu Orcawalen, Minkwalen, Buckelwalen und Finnwalen.

 Kenai Fjords National Park Wildlife und Gletscher Cruise - Inklusive


Tag 14: Seward - Homer (260 Km)

Auf der Strecke von Seward zweigt bei Tern Lake Junction der Sterling Highway nach Westen ab. Der zentrale Teil der Kenai-Halbinsel gilt als hervorragendes Jagd- und Angelrevier. Im Kenai River an der Westseite der Halbinsel kämpfen sich bis zu 40 kg schwere Königslachse stromaufwärts zu ihren Laichgründen. Soldotna und Kenai am Cook Inlet sind alte russische Siedlungsräume. Ausgemusterte Soldaten des Zaren erhielten hier Anfang des letzten Jahrhunderts Land zugewiesen und versuchten – ohne grossen Erfolg – Hafer und Kartoffeln anzubauen.  Von Soldotna erreicht man die Ortschaft Kenai über den Kenai Spur Highway. Der Ort wurde 1791 gegründet und ist damit die zweitälteste weisse Siedlung Alaskas. Gleich am Ortseingang befindet sich das moderne Kenai Visitors und Cultural Center. Etwas weiter am Steilufer über dem Kenai River liegt das rekonstruierte Fort Kenai das 1869 von den ersten amerikanischen Truppen in Alaska gegründet wurde sowie eine malerische russisch-orthodoxe Kirche von 1896. Hinter Soldotna verläuft der Sterling Highway dann am Meer entlang und bietet schöne Ausblicke auf die markanten und schneebedeckten Vulkankegel des 3109 m hohen Mt. Redoubt und des 3054 m hohen Mt. Illiamna. Nach Clam Gulch – das für seine essbaren Rasiermuscheln bekannt ist – treffen Sie auf die kleine Siedlung Ninilchik. Die russische-orthodoxe Kirche ist vom Dorf aus über einen kleinen Fussweg zu erreichen.  Bei Anchor Point wendet sich die Strasse nach Süden zur Kachemak Bay und bald darauf gelangt man zu einem Aussichtspunkt hoch über der Ortschaft Homer. Der östlich im Cook Inlet erkennbare Vulkan “ Augustine Island “ brach zuletzt 1986 aus und verdunkelte den Himmel über Homer für einige Tage.


Tag 15: Homer

Bei schönem Wetter ist Homer schlichtweg atemberaubend: Schneebedeckte Berggipfel, aktive Vulkane und Gletscher umrahmen das tiefblau schimmernde Wasser der Kachemak Bay, an deren Nordufer das Städtchen liegt. Homer ist ein Dorado der Heilbuttangler, die vom weit in die Bucht hinausreichenden Homer Spit aus - einer gut 8 km langen Sandbank - mit den Charterbooten auf Fang gehen. An Land lohnt sich ein Bummel über die Pioneer Avenue mit ihren Restaurants und Galerien, oder ein Ausflug nach Halibut Cove und Seldovia denn angelockt durch die herrliche Lage hat sich in der Region eine Künstlerkolonie etabliert. Die schönsten Ausblicke über die weite Bucht haben Sie vom Skyline Drive und der East End Road. Die berühmteste und urigste Kneipe der Kenai-Halbinsel ist der Salty Dawg Saloon mit Sägemehl auf dem Boden und Rettungsringen an der Wand.

Seldovia: Mit einer Fähre gelangt man in gut 1.5 Stunden nach Seldovia, das auf der Südseite der Kachemak Bay liegt. Soldovia hat sich durch seine Abgeschiedenheit den Charme eines alten Fischerdorfes bewahrt. Lange hölzerne Bordwalks ziehen sich am Meer entlang an denen zahlreiche Gallerien, Shops und Restaurants liegen.

Bärenbeobachtung Lake Clark / Brooks Falls - Katmai National Park: Fliegen Sie mit einem Buschflugzeug von Homer nach Lake Clark oder Brooks Falls im Katmai National Park. Genießen Sie einen unvergesslichen Tag in das Epi-Zentrum der weltweit größten Konzentrationen von Braunbären. Werden Sie Zeuge von wilden Bären in ihrer natürlichen Umgebung, während Ihr erfahrener Reiseleiter Sie tief in den Katmai National Park oder Lake Clark National Park bringt für eine sichere und nahe Begegnung mit diesen mächtigen Riesen. Während des kurzen Hin- und Rückflugs sehen Sie Gletscher und Vulkane, während Sie über die zerklüftete Küste Alaskas fliegen. Ihre kleine Gruppe hat die persönliche Aufmerksamkeit von Ihrem Reiseleiter. 

Bootstour nach Halibut Cove: Man sollte auf keinen Fall einen Ausflug nach Halibut Cove versäumen und dieses nach Möglichkeit mit einem Abendessen im “The Saltry” Restaurant verbinden. Besuchen Sie zuerst die diversen Kunstgalerien entlang der hölzernen Boardwalks - Alaska at its Best ! - um dann gegen 18:00 h ihren reservierten Tisch auf der Terrasse (geschützt und beheizt mit traumhaftem Blick) oder im Restaurant einzunehmen. Die Küche ist hervorragend und die Anreise wert.


Tag 16: Homer - Kenai - Cooper Landing (190 Km)

Der 357-Einwohner-Ort, der sich am Nordende des Kenai Lake am Sterling Highway entlang erstreckt, ist das Tor zum berühmtesten Lachsfluss der Welt, dem Kenai River. Den Kern von Cooper Landing bildet ein Komplex aus fünf historischen Gebäuden (Mile 48.7). Zwischen Bergen und dem Ufer des Kenai River sind ein altes Postamt, ein Schulhaus aus den 50er Jahren und ein Wohnhaus eingebettet. Letzteres beherbergt heute das Cooper Landing Historical Society Museum. Mitte bis Ende des 19. Jahrhunderts war der Ort von Goldsuchern bewohnt, heute ist Cooper Landing eine Hochburg für Sportangler. Sportgeschäfte und Guides bringen ihre Gäste zu den besten Fischgründen auf dem Kenai River und dem Russian River, wo sie Lachse und Forellen sowie weitere einheimische Fischarten aus dem Wasser zu ziehen. Auf dem Russian River U.S. Forest Service Campground gibt es für die begeisterten Angler kein Halten. Schulter an Schulter stehen sie im Wasser und werfen ihre Angelruten aus. „Combat Fishing“ nennen die Einheimischen das Gewimmel aus Angelruten. Cooper Landing ist auch ein guter Einstiegsplatz zu Raftingtouren auf dem Kenai River - von gemütlichen Spazierfahrten bis zu rasanten Wildwassertouren durch den Kenai Canyon. Am Ende des Tages im, am oder auf dem Wasser erwarten die Angler und Rafter gemütliche Unterkünfte, Restaurants und zahlreiche andere Annehmlichkeiten.

Kenai River / Russian River: Der Kenai River ist nicht nur für seine blau-grün schillernden Farben berühmt, es ist gleichermaßen ein Paradies für Angler – egal ob Anfänger oder Profis. Die gesamten 26 Meilen des Kenai zwischen Soldotna und Kenai, sind das beste Königslachsrevier der Welt. Die dort laichenden Königslachse werden durch Ufer-Restaurierung für die Jungfische und absoluten Schutz der Laichgebiete so gepflegt, dass sie jedes Jahr in gleichbleibender Zahl und grösse wieder den Kenai hinaufziehen. Versuchen Sie Ihr Glück bei einem halbtägigen Angelausflug oder lassen Sie sich auf dem Kenai River bei einem herrlichen Bootsausflug treiben.



Tag 17: Cooper Landing - Anchorage (130 Km)

Man verläßt Cooper Landing  auf dem Sterling Highway und fährt für einige Zeit entlang des Türkis schimmernden Kenai Lake. Kurz danach beginnt der Seward Highway und sie fahren durch die beeindruckenden Kenai Mountains und entlang des Turnagain Arms mit guten Beluga Wal - und Tierbeobachtungsmöglichkeiten nach Anchorage zurück. Auf Ihrem Weg lohnt sich ein Aufenthalt im Alaska Wildlife Conservation Center. Hierbei handelt es sich um ein ausgedehntes Zentrum für wilde Tiere, welche verletzt oder von den Eltern zurückgelassen wurden.! Hier können Sie Schwarz- und Braunbären, Elche, Moschusochsen, Hirsche und viele andere Wildtiere sicher und bequem beobachten. Hinweis: Über zwei Seitenstrassen erreicht man den bekannten Portage Glacier oder das Alyeska Resort - Alaska's größtes Skigebiet - das von zahlreichen Gletschern umrahmt wird.


Tag 18: Anchorage

Rückgabe des Mietwagens und Tour Ende. Individuelle Verlängerungen ihrer Alaska Reise können von uns problemlos vorgenommen werden. Wir empfehlen u.a. Bärenbeobachtungen im Katmai National Park, Reisen in die Glacier Bay oder eine Kreuzfahrt durch die spektakuläre Inside Passage. Wir beraten Sie gerne.


Inklusivleistungen

  • 17 Nächte in Mittelklasse oder First-Class Hotels
  • Hotel Steuer
  • 17 Tage Mietwagen Compact Kategorie
  • Unbegrenzte Freimeilen
  • Mietwagen Lizenzgebühr und Steuern 
  • Flughafen Abholgebühren
  • Fährpassage Valdez - Whittier
  • Denali Shuttle Bus Ticket zum Eielson Center  
  • Geführte Van Tour zum Nördlichen Polarkreis
  • Rundflug Chitina - McCarthy / Kennicott
  • Halbtagestour Root Gletscher Wanderung
  • Kenai Fjords Gletscher Kreuzfahrt
  • Seward Hafen Gebühr 
  • Ausflugs Informationen
  • Erstellung von Reisedokumenten
  • 1 Reiseführer: Apa Guide, Lonely Planet Guide o.ä.


 

Preise pro Person in US $ ab Anchorage

REF Nummer AMR11 | Tägliche Abreise
 Einzel    Doppel    Dreibett   Vierbett

Mai 15 - Mai 31 | Mittelklasse Hotels

Juni 01 - August 31 | Mittelklasse Hotels

September 01 - September 20 | Mittelklasse Hotels

$5380.00

$7130.00

$5670.00

$3240.00

$4120.00

$3380.00

$2679.00

$3270.00

$2760.00

$2330.00

$2790.00

$2390.00

REF Nummer AMR11 | Tägliche Abreise
 Einzel    Doppel    Dreibett   Vierbett

Mai 15 - Mai 31 | First Class Hotels

Juni 01 - August 31 | First Class Hotels

September 01 - September 20 | First Class Hotels

$7140.00

$8510.00

$7190.00

$4080.00

$4780.00

$4120.00

$3190.00

$3660.00

$3220.00

$2760.00

$3090.00

$2770.00



Zusätzliche Ausflüge | Preise in US$

Ausflugsprogramm
Preis pro Person

Anchorage: 1 Std. Rundflug mit einem Wasserflugzeug

Anchorage: Tagesauflug nach Katmai / Brooks Falls

Talkeetna: 1 Std. Mt. Denali Rundflug (Gletscher Landung zzgl. $105.00)

Homer: Tagestour Bärenbeobachtung zum Lake Clark / Brooks Falls in Katmai

Cooper Landing: 2 Std. Kenai River Float Trip

Mietwagen: CDW Vollkasko- und Haftpflichtversicherung / pro Tag (zzgl. lokale Steuern)

$150.00

$875.00

$235.00

$745.00

  $70.00

  $25.99



Tour Package | Mietwagen Upgrades

Mietwagen Kategorie | Steuern + Unbegrenzte Freimeilen Inklusive | Preis pro Fahrzeug in US$
     Upgrade  Zusatztag

Compact Car | Chevrolet Sonic, Nissan Versa o.ä.

Mid Size Car | Toyota Corolla, Ford Fusion o.ä.

Full Size Car | Toyota Camry, Chevrolet Malibu o.ä.

Mid Size SUV | Ford Escape, Nissan Rgoue o.ä.

Full Size SUV | Jeep Grand Cherokee, Hyundai Sana Fe o.ä.

Mini Van | Dodge Grand Caravan o.ä.

 

Inklusive

 $200.00

$610.00

$1280.00

$1390.00

$1310.00

$140.00

$150.00

$170.00

$210.00

$230.00

$215.00




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