Naturerlebnis Alaska | Bären, Wale und Lachsfischen (AMR5)

Alaska Urlaub mit dem Mietwagen ab Anchorage: Bärenbeobachtung an den Brooks Falls im Katmai National Park  

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Grüne Täler, riesige Gletscher und Bergmassive, zahlreiche kleine Seen, der legendäre Kenai River - einer der produktivsten Lachsflüsse Alaska's, felsumrahmte Meeresarme, in denen sich Robben und Seeotter tummeln  - die Kenai Peninsula ist das perfekte Ziel für unsere 13-tägige Alaska Mietwagen Rundreise ab Anchorage. Sammeln Sie während einer Gletscher - Walbeobachtungstour im Kenai Fjords National Park die grandiosen Eindrücke von der Wildnis Alaska's. Highlight der Reise ist ein Tagesausflug zur Bärenbeobachtung an den Brooks Falls im Katmai National Park oder nach Lake Clark and der Küste von Katmai. 



Tag 1: Anchorage

Rund 280.000 Menschen - fast die Hälfte aller Alaskaner - leben in Anchorage. Doch gleich am Stadtrand beginnt grandiose Wildnis: Im Osten ragen die vergletscherten Chugach Mountains bis auf über 2000 m auf, davor begrenzen zwei schimmernde Meeresarme die breite Küstenebene, in der Anchorage liegt. Bei klarem Wetter kann man im Norden die Eisgipfel der Alaska Range mit dem 6194 m hohen Mt. Denali sehen. Die wilde Natur ist nie weit in Anchorage, mit etwas Glück können Sie die Tierwelt Alaskas sogar schon in der Stadt erleben: Im Ship Creek, nur ein paar Straßen vom Zentrum entfernt, schwimmen im Sommer die Lachse aus dem Cook Inlet flussaufwärts, Weißkopfseeadler kreisen über dem Flüsschen, und in den Vororten passiert es öfter, dass ein Elch im Garten steht. Die Stadt ca. 98 Jahre alt und entstand erst 1915 als Arbeitercamp für den Bau der Alaska Railroad von Seward nach Fairbanks. Das Wachstum erfolgte in heftigen Schüben, wie es sich für eine Boomtown des Nordens gehört: während des Zweiten Weltkriegs durch die Errichtung großer Militärstützpunkte, später durch die Ölfunde in Alaska. Anchorage wurde allmählich zum Versorgungszentrum des Staates und zum Sitz der großen Ölfirmen.

Ältere Gebäude gibt es kaum noch in Anchorage. Grund dafür ist das große Karfreitags-Erdbeben von 1964, das mit einer Stärke von 8,6 auf der Richterskala die Stadt fast völlig zerstörte. Seither wurde sie modern und amerikanisch wieder aufgebaut: mit Bürogebäuden und Tankstellen, großen Einkaufszentren und Fast-Food-Lokalen. Für Besucher ist die Stadt heute vor allem Startpunkt für Touren: Sie liegt im Schnittpunkt der wichtigen Highways, bietet die günstigsten Supermärkte und Ausrüstungsläden. Von hier starten die Jets zu den Orten im Hinterland, von hier aus befördern einen die Buschpiloten zu Seen und Lodges in der Einsamkeit.

Native Heritage Center: Ein Museumsdorf, das die fünf Kulturkreise der Eskimo-, Indianer- und Aleutenvölker in Alaska dokumentiert und als Non-Profit-Unternehmen von den Ureinwohnern selbst geleitet wird. Führungen durch junge Stammesangehörige. Wechselnde Ausstellungen, Filme, Tanzvorführungen. Museumsshop, Café, Restaurant.

Flat Top Mountain: An klaren Tagen folgen Sie den Hinweisschildern zum Chugach State Park. Der Hausberg von Anchorage bietet eine atemberaubende 180 Grad Aussicht auf die Stadt, den Turnagain Arm und die Alaska Range. Zahlreiche markierte Wanderwege führen von hier in die einsame Bergwildnis und auf den Gipfel des Flattop Mountain. (Wanderzeit ca 3 Stunden)

Resolution Park: Mit einem Standbild des Forschungsreisenden Captain Cook. An klaren Tagen hat man von der Plattform aus einen phantastischen Blick über das Cook Inlet bis hin zum Mt. Denali und auf die Alaska Bergkette. Hier beginnt auch der 20 Meilen lange Coastal Trail Wander - und Radweg.



Tag 2: Anchorage - Seward (190 Km)

Der Seward Highway verbindet auf einer Länge von 200 km Seward mit Anchorage. Die Strassen verläuft entlang des Turnagain Arm mit guten Beluga Wal - und Tierbeobachtungsmöglichkeiten. Über eine Seitenstrasse erreicht man den bekannten Portage Glacier. Bis zum Ort Tern Lake Junction verläuft die Route gemeinsam mit dem Sterling Highway, führt dann ein Stück am Türkis schimmernden Kenai Lake entlang und endet schließlich an der Resurrection Bay, in Seward.

Seward: Die ca. 3000 Einwohner große Hafenstadt, liegt eingerahmt von den majestätischen Kenai Mountains am oberen Ende der Resurrection Bay. Die nach dem amerikanischen Innenminister William Seward - der 1867 Alaska von den Russen kaufte - benannte Stadt ist verkehrsmäßig, durch Fähren, Bahn und Bus sehr gut erreichbar. Hauptattraktionen für Touristen ist der Kenai Fjords National Park dessen Naturschönheiten man an Bord diverser Ausflugsschiffe oder während einer geführten Kayak Tour entdecken kann. Jedes Jahr, am 4. Juli, findet in Seward der in Alaska bekannte Mt. Marathon Race statt - der zahlreiche Besucher anlockt.

Exit Glacier: Der Gletscher gehört zum 60 Km langen und 30 Km breiten Harding Icefield und ist über eine ca. 8 Meilen lange Zufahrtsstrasse der “Exit Glacier Road“ - die kurz vor Seward beginnt - erreichbar. Auf dem Harding Icefield Trail können Sie Kurzwanderungen unternehmen und einen beeindruckenden Blick auf den Gletscher genießen.

Alaska SeaLife Center: Das im Jahr 1998 eröffnete Center ist das einzige Rehabilitationszentrum für Meeressäugetiere in Alaska.  Dem Besucher wird das Ecosystem der Unterwasserwelt Alaskas verdeutlicht und wissenschaftliche Erkenntnisse werden ausführlich erklärt. Weiterhin kann man in diesem Meereszoo die im Golf von Alaska beheimateten Tierarten in einem dem natürlichen Lebensraum bestmöglich nachgestellten Umfeld beobachten. Robben und verschiedene Wasservögel u.a. auch Papageientaucher leben in einem riesigen Meerwasserbecken aus Glas und man man kann ihre Bewegungen ober - und unterhalb der Wasseroberfläche verfolgen.



Tag 3: Seward, Kenai Fjords National Park

Kenai Fjords National Park: Da in diesem abgelegenen Abschnitt Alaska's keine Ansiedlung möglich war - die Küstenfelsen fallen steil ab in den Ozean und lassen nur Platz für ein enges Vegetationsband entlang der Küste - konnte sich die Tierwelt ungestört entfalten. So haben Besucher vor allem die Möglichkeit, den Reichtum an Meeressäugetieren und Vögeln zu bestaunen. Etwa 4000 Seelöwen - inklusive ein Bestand der seltenen Steller Seelöwenart, Seehunde und Seeotter leben in großen Kolonien auf Chiswell - und Pye Island und können von Bord den Ausflugsschiffen aus sehr gut beobachtet werden.  Weiterhin gibt es hier zahlreiche Brutplätze für Lummen, Puffins - Papageientaucher, Kormorane sowie Silber - und Bering  Möwen. Buckel -, Beluga -, und Orca Wale kann man ebenfalls sehr oft bei Ausflügen entdecken. An den Ufern der Fjorde nisten in hohen Sitkafichten zahlreiche Weißkopfseeadler. Erwähnenswert sind ebenfalls die hervorragen Lachs - und Heilbutt Angelmöglichkeiten. Acht mächtige Gletscher fliessen in langen Bahnen vom 1.800 qkm grossen Harding Icefield aus – einem Überbleibsel der letzten Eiszeit – in Richtung der Meeresarme. Bei durchschnittlich 15 Meter Neuschnee pro Jahr gefrieren die ungeheuren Schneemassen durch Kälte und Druck zu Eis, das dann von den Gletschern hinabgetragen wird wo sie mit donnerndem Getöse ins Meer “ kalben “. Auf diese Art und Weise haben die Gletscher in Jahrmillionen die langen Fjorde in das Küstengebirge geschnitten.

Bei dem heute stattfindenden Schiffsausflug kommt man den ins Meer mündenden Gletschern und der einzigartigen Tierwelt ganz nahe. Die Fahrt geht zu abgeschiedenen Buchten wie Aialik Bay, dem Northwestern oder McCarthy Fjord und dem North Arm, flankiert von den bis zu 2000 Meter hohen Bergen der Kenai Mountains. Mit etwas Glück bekommt man die ganze Bandbreite an Wildtieren zu sehen wie z.B. Seeotter, Seelöwen und Robben über die weißen Dallschafe bis hin zu Orcawalen, Minkwalen, Buckelwalen und Finnwalen.

Kenai Fjords National Park Wildtier und Gletscherkreuzfahrt - Inklusive


 

Tag 4: Seward - Homer (260 Km)

Auf dem Rückweg von Seward zweigt bei Tern Lake Junction der Sterling Highway nach Westen ab. Der zentrale Teil der Kenai-Halbinsel gilt als hervorragendes Jagd- und Angelrevier. Im Kenai River an der Westseite der Halbinsel kämpfen sich bis zu 40 kg schwere Königslachse stromaufwärts zu ihren Laichgründen. Soldotna und Kenai am Cook Inlet sind alte russische Siedlungsräume. Ausgemusterte Soldaten des Zaren erhielten hier Anfang des letzten Jahrhunderts Land zugewiesen und versuchten – ohne grossen Erfolg – Hafer und Kartoffeln anzubauen.  Von Soldotna erreicht man die Ortschaft Kenai über den Kenai Spur Highway. Der Ort wurde 1791 gegründet und ist damit die zweitälteste weisse Siedlung Alaskas. Gleich am Ortseingang befindet sich das moderne Kenai Visitors und Cultural Center. Etwas weiter am Steilufer über dem Kenai River liegt das rekonstruierte Fort Kenai das 1869 von den ersten amerikanischen Truppen in Alaska gegründet wurde sowie eine malerische russisch-orthodoxe Kirche von 1896. Hinter Soldotna verläuft der Sterling Highway dann am Meer entlang und bietet schöne Ausblicke auf die markanten und schneebedeckten Vulkankegel des 3109 m hohen Mt. Redoubt und des 3054 m hohen Mt. Illiamna. Nach Clam Gulch – das für seine essbaren Rasiermuscheln bekannt ist – treffen Sie auf die kleine Siedlung Ninilchik. Die russische-orthodoxe Kirche ist vom Dorf aus über einen kleinen Fussweg zu erreichen.  Bei Anchor Point wendet sich die Strasse nach Süden zur Kachemak Bay und bald darauf gelangt man zu einem Aussichtspunkt hoch über der Ortschaft Homer. Der östlich im Cook Inlet erkennbare Vulkan “ Augustine Island “ brach zuletzt 1986 aus und verdunkelte den Himmel über Homer für einige Tag.

 

Tag 5: Homer / Tagesausflug Brooks Falls in Katmai National Park

Bei schönem Wetter ist Homer schlichtweg atemberaubend: Schneebedeckte Berggipfel, aktive Vulkane und Gletscher umrahmen das tiefblau schimmernde Wasser der Kachemak Bay, an deren Nordufer das Städtchen liegt. Homer ist ein Dorado der Heilbuttangler, die vom weit in die Bucht hinausreichenden Homer Spit aus - einer gut 8 km langen Sandbank - mit den Charterbooten auf Fang gehen. An Land lohnt sich ein Bummel über die Pioneer Avenue mit ihren Restaurants und Galerien, oder ein Ausflug nach Halibut Cove und Seldovia denn angelockt durch die herrliche Lage hat sich in der Region eine Künstlerkolonie etabliert. Die schönsten Ausblicke über die weite Bucht haben Sie vom Skyline Drive und der East End Road. Die berühmteste und urigste Kneipe der Kenai-Halbinsel ist der Salty Dawg Saloon mit Sägemehl auf dem Boden und Rettungsringen an der Wand.

Bärenbeobachtung Brooks Falls im Katmai National Park, Katmai Coast und Lake Clark (je nach Lachszug): Fliegen Sie mit einem Buschflugzeug von Homer zu den Brooks Falls im Katmai National Park oder nach Lake Clark/Katmai Coast. Genießen Sie einen unvergesslichen Tag in das Epi-Zentrum der weltweit größten Konzentrationen von Braunbären. Werden Sie Zeuge von wilden Bären in ihrer natürlichen Umgebung, während Ihr erfahrener Reiseleiter Sie tief in den Katmai National Park oder Lake Clark National Park bringt und für eine sichere und nahe Begegnung mit diesen mächtigen Riesen sorgt. Während des kurzen Hin- und Rückflugs sehen Sie Gletscher und Vulkane, während Sie über die zerklüftete Küste Alaskas fliegen. Ihre kleine Gruppe hat die persönliche Aufmerksamkeit von Ihrem Reiseleiter. 

Katmai National Park: In den Monaten Juli und September haben Sie die Gelegenheit Braunbären am berühmten Brooks River Wasserfall und Nagnek Lake zu beobachten. Auf dem Höhepunkt der Lachs Laichzeit im Juli - und dem Lachsstrom der nächsten Generation im September - konkurrieren 40 bis 60 Bären am Brooks River um die besten Fanggründe. Von drei Aussichtsplattformen können Sie die Bären aus nächster Nähe beobachten.
Katmai Coast / Lake Clark National Park: Im Mai, Juni oder August finden Sie die beste Bärenbeobachtung an der Katmai Coast / Lake Clark. Der Lake Clark Nationalpark liegt am Westufer des Cook Inlet. Diese Meeresfront ist der ultimative Bärenlebensraum. Die Bäche, die durch die Prärie führen, sind mit Silberlachs gefüllt und ziehen den ganzen Sommer über ansässige Braunbärpopulationen in die Gebiete. Das hohe Gras und die Kulisse der Neacola-Berge sorgen für die besten Bilder. Das Gebiet ist aufgrund seiner Lage und Geographie hervorragend geeignet, um die Bären zu beobachten; es ist eine lange Strecke von Präriegrasland und Strand. Beobachten Sie, wie sie mit ihren Jungen im Gras herumtollen, nach Muscheln graben und nachmittags ein Nickerchen machen.

Bärenbeobachtung zu den Brooks Falls im Katmai National Park, Katmai Coast oder Lake Clark - Inklusive
 



Tag 6: Homer

Verbringen Sie einen weiteren Tag in Homer und geniessen die atemberaubende Landschaft. Erkunden Sie die geheimen Plätze der Kachemak Bay: Es ist eine der reichsten Meeresmündungen der Welt und eines der Dinge, die Homer so besonders machen. Gehen Sie mit einem Seekajakausrüster "Tidepooling" und sehen Sie sich Seesterne, Tintenfische und andere farbenfrohe Kreaturen an. Sie paddeln an abgelegenen Inseln vorbei und besuchen eine Seevogelkolonie. In Homer finden Sie einige der weltbesten Regionen zum Heilbutt fischen in nur einer Stunde Bootsfahrt Entfernung. Suchen Sie nach wandernden Walen, während Sie Ihren Köder viele Meter tief auf der Suche nach Monsterheilbutt werfen, die über 200 kg schwer werden können.

Seldovia: Mit einer Fähre gelangt man in gut 1.5 Stunden nach Seldovia, das auf der Südseite der Kachemak Bay liegt. Soldovia hat sich durch seine Abgeschiedenheit den Charme eines alten Fischerdorfes bewahrt. Lange hölzerne Bordwalks ziehen sich am Meer entlang an denen zahlreiche Gallerien, Shops und Restaurants liegen.

Bootstour nach Halibut Cove: Man sollte auf keinen Fall einen Ausflug nach Halibut Cove versäumen und dieses nach Möglichkeit mit einem Abendessen im “The Saltry” Restaurant verbinden. Besuchen Sie zuerst die diversen Kunstgalerien entlang der hölzernen Boardwalks - Alaska at its Best ! - um dann gegen 18:00 h ihren reservierten Tisch auf der Terrasse (geschützt und beheizt mit traumhaftem Blick) oder im Restaurant einzunehmen. Die Küche ist hervorragend und die Anreise wert. 

 

Tag 7: Homer - Kenai / Cooper Landing (190 Km)

Kenai und Soldotna: Die moderne, weitläufige Doppelstadt liegt an der Mündung des Kenai River in das Cook Inlet und ist beliebtes Ziel von Lachsanglern. Daran, dass der Ort Kenai schon 1791 von russischen Pelzhändlern gegründet wurde, erinnert nur noch die von Zwiebeltürmen gekrönte Holy Assumption Church auf einer hohen Klippe über der Flussmündung. Vom nahen Beluga Lookout blickt man weit über den Cook Inlet zu den Vulkanen am Beginn der Aleutenkette u.a. Mt. Redoubt 3108 m, Mt. Augustine 1260 m, Mt. Illiama 3053 m und Mt. Spur 3374 m.

Kenai River / Russian River: Der Kenai River ist nicht nur für seine blau-grün schillernden Farben berühmt, es ist gleichermaßen ein Paradies für Angler – egal ob Anfänger oder Profis. Die gesamten 26 Meilen des Kenai zwischen Soldotna und Kenai, sind das beste Königslachsrevier der Welt. Die dort laichenden Königslachse werden durch Ufer-Restaurierung für die Jungfische und absoluten Schutz der Laichgebiete so gepflegt, dass sie jedes Jahr in gleichbleibender Zahl und grösse wieder den Kenai hinaufziehen. Versuchen Sie Ihr Glück bei einem halbtägigen Angelausflug oder lassen Sie sich auf dem Kenai River bei einem herrlichen Bootsausflug treiben.
 

 

Tag 8: Cooper Landing - Talkeetna (340 Km)

Auf dem Seward Highway geht es zurück nach Anchorage. Auf Ihrem Weg lohnt sich ein Aufenthalt im Alaska Wildlife Conservation Center. Hierbei handelt es sich um ein ausgedehntes Zentrum für wilde Tiere, welche verletzt oder von den Eltern zurückgelassen wurden.! Hier können Sie Schwarz- und Braunbären, Elche, Moschusochsen, Hirsche und viele andere Wildtiere sicher und bequem beobachten.

Talkeetna: In Talkeetna scheint die Zeit vor 30 Jahren stehen geblieben zu sein. Zwischen den alten Blockhütten und Westernfassaden herrscht nostalgisches Pionierflair und bis heute ist die Main Street die einzige geteerte Straße im Ort. Zwar liegt Talkeetna noch südlich der Alaska Range, doch für die Bergsteiger ist es das Tor zum Mt. Denali . Der wegen seiner Lage fast am Polarkreis stark vergletscherte Berg ist ein Extremziel der internationalen Bergsteigerelite - und so mancher Bergsteiger der den Mt. Denali unterschätzt hat liegt auf dem Friedhof neben dem Flughafen. In Kneipen wie dem historischen Talkeetna Roadhouse oder dem West Rib Pub treffen sich die Bergsteiger zum Erfahrungsaustausch, bevor sie sich zum Basiscamp einfliegen lassen.

Mt. Denali Rundflug - Optional: Genießen Sie am Nachmittag oder am nächsten Morgen einen spektakulären Sightseeingflug entlang des Bergmassives mit zahlreichen Photomotiven und mit einer unvergesslichen Gletscherlandung.  Sie sehen u. a. Ruth Gorge, das die Tiefe des Grand Canyon besitzt, erleben das Don Sheldon "Amphitheater" mit seinen Granitfelswänden und Gletschern und können u. U. Bergsteiger beobachten, die sich für die Besteigung des Denali vorbereiten. Auf Wunsch kann eine Gletscherlandung auf dem Kahiltna Gletscher arrangiert werden.
 

 

Tag 9: Talkeenta - Denali National Park (250 Km)

Von Talkeetna aus verläuft der Highway #3 nördlich zum Denali Park. Nachdem man den Broad Pass überquert hat, erreicht man den etwas weniger bekannten Denali State Park. Tipp: Kanutour auf dem Byers Lake - Kanuvermietung direkt am See. Im Herbst befinden sich in diesem Gebiet zahlreiche Braun- und Schwarzbären um im Byers Creek und Troublesome Creek Rotlachse zu “fangen“.Der Blick vom See auf die schneebedeckte Alaska Range ist atemberaubend. Die Weiterfahrt erfolgt entlang der Alaska Range mit hervorragenden Ausblicken auf Mt. Denali – Mt. Foraker und Mt. Hunter, sowie den Eldrige und Kahiltna Gletscher.

Empfehlenswert ist ein kurzer Abstecher auf der historischen Petersville Road – ca. 14 Meilen vor der Abzweigung nach Talkeetna – von der man ebenfalls gute Ausblicke auf die Alaska Range hat. Hinweis: Ab der Kroto Creek Brücke ist die Weiterfahrt nur mit einem 4x4 PKW empfehlenswert. An den Gate Creek Cabins ( Mile 10.5 Petersville Road ) kann man ATV´s für individuelle Wildnistouren anmieten. Diese Motorrad-ähnlichen Fahrzeuge mit breiten Ballonreifen sind auch von Anfängern einfach zu beherrschen.

 

Tag 10: Denali National Park

Heute erleben Sie die atemberaubende Wildnis des Denali Nationalparks hautnah. Holen Sie Ihre vorbestellten Denali Shuttle Bus Tickets im Denali Wilderness Access Center ab und informieren sich über den Park. Anschließend genießen Sie die Fahrt durch die einzigartige Naturlandschaft. Ihr Fahrer informiert Sie über die Geschichte des Nationalparks und seine faszinierende Tier- und Pflanzenwelt. Diese Wildnisregion umfasst 24.395 km² - ein Gebiet größer als das Bundesland Hessen. Spektakulärste Attraktion ist der Mt. Denali, mit 6194 m der höchste Berggipfel Nordamerikas. Doch vor allem die Tierwelt macht den Besuch in den großen, im Sommer von Wildblumen übersäten Tundragebieten erlebnisreich: Rund 2000 Elche, 3000 Karibus und fast 300 Grizzlys leben im Park, dazu Bergschafe, Füchse, Wölfe, Steinadler und viele kleinere nordische Tierarten. Da der größte Teil des Schutzgebietes oberhalb der Baumgrenze liegt, hat man gute Chancen, die dank des strikten Jagdverbotes wenig scheuen Tiere auch zu sehen. Vom Parkeingang führt die für den öffentlichen Verkehr gesperrte Denali Park Road entlang der Nordseite der Alaska Range 135 km weit in den Park, wo man vom Eielson Visitor Center und vom Wonder Lake aus die schönsten Ausblicke auf den Mt. Denali hat. Sie können sich von den Shuttle Bussen überall im Park absetzen lassen, Wanderungen unternehmen oder Tiere beobachten und mit einem späteren Bus wieder zum Parkeingang zurückkehren.

 Ganztägige Shuttle Bus Tour zum Eielson Visitor Center - Inklusive (Auf Anfrage: Tour zum Wonder Lake oder Kantishna Roadhouse)

 

Tag 11: Denali National Park

Verbringen Sie einen weiteren Tag im Denali National Park. Sie haben die Gelegenheit nochmals den Shuttle Bus in den Park zu nehmen und die herrliche Landschaft während einer Wanderung näher zu erkunden. Weitere empfehlenswerte Ausflüge sind u.a.: eine Raftingtour auf dem Nenana River, Mt. Denali Rundflüge mit Gletscherlandung, Helikopter unterstützte Wanderungen im Denali State Park, ein Besuch bei den Schlittenhunden des Iditarod Mushers Jeff King, eine abenteuerliche ATV Tour oder die täglichen kostenlosen Park Ranger Programme.


 

Tag 12: Denali National Park - Anchorage (380 Km)

Verabschieden Sie sich vom Denali National Park und fahren in Richtung Süden zurück nach Anchorage. Auf der Rückfahrt können Sie in Wasilla die “Heimat des Iditarod Trail Headquarters“ anhalten. Das angeschlossene Museum bietet historisches vom wohl “berühmtesten Hundeschlitten Rennen der Welt” sowie Video Präsentationen und einen Shop mit zahlreichen Souvenirs.


Palmer/Wasilla: Die Orte liegt nordöstlich von Anchorage ist das Zentrum des fruchtbaren Matanuska-Tals, der wichtigsten Farmregion Alaskas. Auf den zahlreichen Farmen können Sie die „Supergemüse“ der Region bewundern: Dank der langen Sonnenstunden im Sommer werden z.B. die Kohlköpfe bis zu 30 kg schwer.

Hatcher Pass:  Der Hatcher Pass liegt im Willow-Creek-Bergbaudistrikt, in dem bis heute etwa 14 Tonnen Gold gefördert wurden. Die ersten Claims in der Region um den Pass wurden 1906 registriert. Zunächst wurde nur in Flüssen Gold gewaschen, am ertragreichsten war allerdings der Untertagebergbau, der zwischen 1908 und 1951 betrieben wurde und bei dem Gold aus Quarzadern gewonnen wurde. In den 1980er Jahren war eine Mine kurzzeitig wieder in Betrieb.

Nach einer kurzen Fahrt am Knik Meeresarm entlang erreichen Sie Anchorage. Den restlichen Nachmittag können Sie mit einem gemütlichen Stadtbummel in Anchorage verbringen und vielleicht noch die letzten Geschenke einkaufen.


 

Tag 13: Anchorage

Rückgabe des Mietwagens in Anchorage und Tour Ende. Individuelle Verlängerungen ihrer Alaska Reise können von uns problemlos vorgenommen werden. Wir beraten Sie gerne.

 

Inklusivleistungen

  • 12 Nächte in Mittelklasse oder First-Class Hotels
  • Hotel Übernachtungssteuer
  • 13 Tage Mietwagen Compact Kategorie
  • Unbegrenzte Freimeilen
  • Mietwagen Lizenz Gebühren & Steuern 
  • Bärenbeobachtung nach Katmai/Katmai Coast oder Lake Clark 
  • National Parkgebühr
  • Kenai Fjords Gletscher Kreuzfahrt
  • Denali Shuttle Bus Tour zum Eielson Center
  • Ausflugs Informationen & Erstellung von Reisedokumenten
  • 1 Reiseführer: Apa Guide, Lonely Planet Guide o.ä.

 


 

Preise pro Person in US $ ab Anchorage

REF Nummer AMR5 | Tägliche Abreise
 Einzel    Doppel    Dreibett   Vierbett

Mai 15 - Mai 31 | Mittelklasse Hotels

June 01 - August 31 | Mittelklasse Hotels

September 01 - September 20 | Mittelklasse Hotels

$4160.00

$5660.00

$4480.00

$2710.00

$3440.00

$2870.00

$2330.00

$2840.00

$2430.00

$2095.00

$2480.00

$2175.00

REF Nummer AMR5 | Tägliche Abreise
 Einzel    Doppel    Dreibett   Vierbett

Mai 15 - Mai 31 | First Class Hotels

June 01 - August 31 | First Class Hotels

September 01 - September 20 | First Class Hotels

$5310.00

$6710.00

$5540.00

$3280.00

$3960.00

$3380.00

$2670.00

$3140.00

$2750.00

$2385.00

$2730.00

$2445.00



Zusätzliche Ausflüge | Preise in US$

Ausflugsprogramm
Preis pro Person

Cooper Landing: 1/2 Tag Lachsfischen auf dem Kenai River mit Guide

Homer: Tagestour zum Lachs- oder Heilbuttfischen mit Guide

Talkeetna: 1 Std. Gletscherrundflug zum Mt. Denali (+ Gletscherlandung $105.00)

Mietwagen: CDW Vollkasko- und Haftpflichtversicherung / pro Tag (zzgl. lokale Steuern)

$180.00

$270.00

$218.00

$25.99


 

Tour Package | Mietwagen Upgrades

Mietwagen Kategorie | Steuern + Unbegrenzte Freimeilen Inklusive | Preis pro Fahrzeug in US$
     Upgrade  Zusatztag

Compact Car | Chevrolet Sonic, Nissan Versa o.ä.

Mid Size Car | Toyota Corolla, Ford Fusion o.ä.

Full Size Car | Toyota Camry, Chevrolet Malibu o.ä.

Mid Size SUV | Ford Escape, Nissan Rgoue o.ä.

Full Size SUV | Jeep Grand Cherokee, Hyundai Sana Fe o.ä.

Mini Van | Dodge Grand Caravan o.ä.

 

Inklusive

 $140.00

$420.00

$880.00

$960.00

$890.00

$140.00

$150.00

$170.00

$210.00

$230.00

$215.00


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