Alaska Reisen mit dem Mietwagen | Alaska Highlights Auto Rundreise (AMR3)

Alaska's Top Destinationen, Deluxe Lodges, phantastische Ausflugsprogramme  

Iditarod Iditarod Iditarod Iditarod
 

Eine der spektakulärsten Attraktionen dieser Reise ist der schneebedeckte Mt. Denali, mit 6194 m der höchste Gipfel Nordamerikas. Doch vor allem die artenreiche Tierwelt macht einen Besuch in den riesigen, im Sommer von Wildblumen übersäten Tundragebieten erlebnisreich: Rund 2000 Elche, 3000 Karibus und fast 300 Grizzlys leben im Park, dazu Bergschafe, Füchse, Wölfe, Steinadler und andere nordische Tierarten. Vom Eielson Visitor Center und vom Wonder Lake genießt man die schönsten Ausblicke auf den Bergriesen.




Tag 1: Anchorage

Rund 280.000 Menschen - fast die Hälfte aller Alaskaner - leben in Anchorage. Doch gleich am Stadtrand beginnt grandiose Wildnis: Im Osten ragen die vergletscherten Chugach Mountains bis auf über 2000 m auf, davor begrenzen zwei schimmernde Meeresarme die breite Küstenebene, in der Anchorage liegt. Bei klarem Wetter kann man im Norden die Eisgipfel der Alaska Range mit dem 6194 m hohen Mt. Denali sehen. Die wilde Natur ist nie weit in Anchorage, mit etwas Glück können Sie die Tierwelt Alaskas sogar schon in der Stadt erleben: Im Ship Creek, nur ein paar Straßen vom Zentrum entfernt, schwimmen im Sommer die Lachse aus dem Cook Inlet flussaufwärts, Weißkopfseeadler kreisen über dem Flüsschen, und in den Vororten passiert es öfter, dass ein Elch im Garten steht. Die Stadt ca. 98 Jahre alt und entstand erst 1915 als Arbeitercamp für den Bau der Alaska Railroad von Seward nach Fairbanks. Das Wachstum erfolgte in heftigen Schüben, wie es sich für eine Boomtown des Nordens gehört: während des Zweiten Weltkriegs durch die Errichtung großer Militärstützpunkte, später durch die Ölfunde in Alaska. Anchorage wurde allmählich zum Versorgungszentrum des Staates und zum Sitz der großen Ölfirmen.

Ältere Gebäude gibt es kaum noch in Anchorage. Grund dafür ist das große Karfreitags-Erdbeben von 1964, das mit einer Stärke von 8,6 auf der Richterskala die Stadt fast völlig zerstörte. Seither wurde sie modern und amerikanisch wieder aufgebaut: mit Bürogebäuden und Tankstellen, großen Einkaufszentren und Fast-Food-Lokalen. Für Besucher ist die Stadt heute vor allem Startpunkt für Touren: Sie liegt im Schnittpunkt der wichtigen Highways, bietet die günstigsten Supermärkte und Ausrüstungsläden. Von hier starten die Jets zu den Orten im Hinterland, von hier aus befördern einen die Buschpiloten zu Seen und Lodges in der Einsamkeit.

Native Heritage Center: Ein Museumsdorf, das die fünf Kulturkreise der Eskimo-, Indianer- und Aleutenvölker in Alaska dokumentiert und als Non-Profit-Unternehmen von den Ureinwohnern selbst geleitet wird. Führungen durch junge Stammesangehörige. Wechselnde Ausstellungen, Filme, Tanzvorführungen. Museumsshop, Café, Restaurant.

Lake Hood:  Eine Sehenswürdigkeit anderer Art: Der verzweigte See neben dem International Airport ist der größte Wasserflughafen der Welt. An Sommertagen starten und landen hier bis zu 800 Flugzeuge. Kaum zu fassen, was hier alles schwimmt und rollt. Am Südufer des Sees reihen sich die Büros der Buschflieger und der Airtaxi-Gesellschaften aneinander, die Rundflüge über die Chugach Mountains und zum Mt. Denali anbieten. Den besten Blick auf das Geschehen hat man von der Terrasse des Lakefront Hotels an der Spenard Road.

Flat Top Mountain An klaren Tagen folgen Sie den Hinweisschildern zum Chugach State Park. Der Hausberg von Anchorage bietet eine atemberaubende 180 Grad Aussicht auf die Stadt, den Turnagain Arm und die Alaska Range. Zahlreiche markierte Wanderwege führen von hier in die einsame Bergwildnis und auf den Gipfel des Flattop Mountain. (Wanderzeit ca 3 Stunden)

Resolution Park: Mit einem Standbild des Forschungsreisenden Captain Cook. An klaren Tagen hat man von der Plattform aus einen phantastischen Blick über das Cook Inlet bis hin zum Mt. Denali und auf die Alaska Bergkette. Hier beginnt auch der 20 Meilen lange Coastal Trail Wander - und Radweg.



Tag 2: Anchorage - Talkeetna (170 Km)

Ihre Rundreise beginnt auf dem Parks Highway in Richtung Wasilla - Heimat des Iditarod Trail Hauptquartier. Das Museum enthält historisches vom “berühmtesten Hundeschlitten Rennens der Welt”, bietet Video Präsentationen und einen Shop mit zahlreichen Souvenirs.

Palmer/Wasilla: Die Orte liegt nordöstlich von Anchorage ist das Zentrum des fruchtbaren Matanuska-Tals, der wichtigsten Farmregion Alaskas. Auf den zahlreichen Farmen können Sie die „Supergemüse“ der Region bewundern: Dank der langen Sonnenstunden im Sommer werden z.B. die Kohlköpfe bis zu 30 kg schwer.

Hatcher Pass:  Der Hatcher Pass liegt im Willow-Creek-Bergbaudistrikt, in dem bis heute etwa 14 Tonnen Gold gefördert wurden. Die ersten Claims in der Region um den Pass wurden 1906 registriert. Zunächst wurde nur in Flüssen Gold gewaschen, am ertragreichsten war allerdings der Untertagebergbau, der zwischen 1908 und 1951 betrieben wurde und bei dem Gold aus Quarzadern gewonnen wurde. In den 1980er Jahren war eine Mine kurzzeitig wieder in Betrieb.

Talkeetna: In Talkeetna scheint die Zeit vor 30 Jahren stehen geblieben zu sein. Zwischen den alten Blockhütten und Westernfassaden herrscht nostalgisches Pionierflair und bis heute ist die Main Street die einzige geteerte Straße im Ort. Zwar liegt Talkeetna noch südlich der Alaska Range, doch für die Bergsteiger ist es das Tor zum Mt. Denali. Der wegen seiner Lage fast am Polarkreis stark vergletscherte Berg ist ein Extremziel der internationalen Bergsteigerelite - und so mancher Bergsteiger der den Mt. Denali unterschätzt hat liegt auf dem Friedhof neben dem Flughafen. In Kneipen wie dem historischen Talkeetna Roadhouse oder dem West Rib Pub treffen sich die Bergsteiger zum Erfahrungsaustausch, bevor sie sich zum Basiscamp einfliegen lassen.

Mt. Denali Rundflug - Inklusive: Genießen Sie am Nachmittag einen spektakulären Rundflug entlang des Bergmassives mit zahlreichen Photomotiven und mit einer unvergesslichen Gletscherlandung. (optional). Sie sehen u. a. Ruth Gorge, das die Tiefe des Grand Canyon besitzt, erleben das Don Sheldon "Amphitheater" mit seinen Granitfelswänden und Gletschern und können u. U. Bergsteiger beobachten, die sich für die Besteigung des Denali vorbereiten. Auf Wunsch kann eine Gletscherlandung auf dem Kahiltna Gletscher arrangiert werden.



Tag 3: Talkeetna - Denali National Park (220 Km)

Von Talkeetna aus verläuft der Highway #3 nördlich zum Denali Park. Nachdem man den Broad Pass überquert hat, erreicht man den etwas weniger bekannten Denali State Park. Tipp: Kanutour auf dem Byers Lake - Kanuvermietung direkt am See. Im Herbst befinden sich in diesem Gebiet zahlreiche Braun- und Schwarzbären um im Byers Creek und Troublesome Creek Rotlachse zu “fangen“.Der Blick vom See auf die schneebedeckte Alaska Range ist atemberaubend. Die Weiterfahrt erfolgt entlang der Alaska Range mit hervorragenden Ausblicken auf Mt. Denali – Mt. Foraker und Mt. Hunter, sowie den Eldrige und Kahiltna Gletscher.

Empfehlenswert ist ein kurzer Abstecher auf der historischen Petersville Road – ca. 14 Meilen vor der Abzweigung nach Talkeetna – von der man ebenfalls gute Ausblicke auf die Alaska Range hat. Hinweis: Ab der Kroto Creek Brücke ist die Weiterfahrt nur mit einem 4x4 PKW empfehlenswert. An den Gate Creek Cabins ( Mile 10.5 Petersville Road ) kann man ATV´s für individuelle Wildnistouren anmieten. Diese Motorrad-ähnlichen Fahrzeuge mit breiten Ballonreifen sind auch von Anfängern einfach zu beherrschen.
 



Tag 4: Denali National Park

Heute erleben Sie die atemberaubende Wildnis des Denali Nationalparks hautnah. Holen Sie Ihre vorbestellten Denali Shuttle Bus Tickets im Denali Wilderness Access Center ab und informieren sich über den Park. Anschließend genießen Sie die Fahrt durch die einzigartige Naturlandschaft. Ihr Fahrer informiert Sie über die Geschichte des Nationalparks und seine faszinierende Tier- und Pflanzenwelt. Diese Wildnisregion umfasst 24.395 km² - ein Gebiet größer als das Bundesland Hessen. Spektakulärste Attraktion ist der Mt. Denali, mit 6194 m der höchste Berggipfel Nordamerikas. Doch vor allem die Tierwelt macht den Besuch in den großen, im Sommer von Wildblumen übersäten Tundragebieten erlebnisreich: Rund 2000 Elche, 3000 Karibus und fast 300 Grizzlys leben im Park, dazu Bergschafe, Füchse, Wölfe, Steinadler und viele kleinere nordische Tierarten. Da der größte Teil des Schutzgebietes oberhalb der Baumgrenze liegt, hat man gute Chancen, die dank des strikten Jagdverbotes wenig scheuen Tiere auch zu sehen. Vom Parkeingang führt die für den öffentlichen Verkehr gesperrte Denali Park Road entlang der Nordseite der Alaska Range 135 km weit in den Park, wo man vom Eielson Visitor Center und vom Wonder Lake aus die schönsten Ausblicke auf den Mt. Denali hat. Sie können sich von den Shuttle Bussen überall im Park absetzen lassen, Wanderungen unternehmen oder Tiere beobachten und mit einem späteren Bus wieder zum Parkeingang zurückkehren. 
Weitere empfehlenswerte Ausflüge sind u.a.: eine Raftingtour auf dem Nenana River, Denali Rundflüge mit Gletscherlandungen, Helikopter unterstützte Wanderungen im Denali State Park, ein Besuch bei den Schlittenhunden des Iditarod Mushers Jeff King oder die täglichen kostenlosen Park Ranger Programme.

Ganztägige Shuttle Bus Tour zum Eielson Visitor Center - Inklusive (Auf Anfrage: Tour zum Wonder Lake oder Kantishna Roadhouse)



Tag 5: Denali National Park - Denali Highway|Glenn Highway - Copper Center (400 bzw 550 Km)

Heute haben Sie die Wahl über den Denali Highway oder über den Glenn Highway nach Glennallen zu fahren. Der 1957 eröffnete Denali Highway verläuft für 134 Meilen in Ost - West Richtung von Paxson nach Cantwell. Bis 1972 war diese Strasse die einzige Verbindung zum Denali National Park, der ansonsten nur noch per Eisenbahn ab Anchorage erreichbar war. Der überwiegend mit Schotterbelag versehene Highway ist eine phantastische Wildnisstrasse die sich entlang der Alaska Range zieht. Der geteerte Glenn Highway ist landschaftlich ebenfalls sehr beeindruckend, da dieser am Matanuska Gletscher entlang läuft. Folgen Sie dem Richardson Highway in die Wrangell St. Elias Mountains. Zahlreiche Berggipfel mit Höhen zwischen 4000 – 5000 m. u. a. Mt. Sanford, Mt. Wrangell und der Mt. Drum können von der Strasse aus fotografiert werden.


Tag 6: Copper Center - Chitina, Flug nach McCarthy / Kennicott im Wrangell St. Elias National Park

Heute morgen fahren Sie mit dem Auto bis nach Chitina. Von dort nehmen Sie ein Buschflugzeug nach Chitina. Ein Besuch der beiden historischen Minenstädtchen McCarthy und Kennicott ist immer ein Garant für grandioses Alaska-Landschaftskino mit einem Schuss Abenteuer. Beide Orte liegen im Herzen des Wrangell-St. Elias National Park and Preserve, dem mit 53.000 Quadratkilometern größten Nationalpark der USA. Hier vereinigen sich die Gebirgszüge der Wrangell, Chugach und St. Elias Mountains zu einem hochalpinen Universum. 9 der16 höchsten Gipfel des Landes befinden sich in diesem Park! Das interessante McCarthy-Kennecott Historical Museum ist im ehemaligen Eisenbahn-Depot untergebracht. Wie ein überdimensioniertes Adlernest klebt das vielstöckige Minengebäude oberhalb des Kennicott Gletschers an einem Felsen – ein kurioser Anblick. Besucher werden von Guides durch die riesige Mühle geführt, wo das Erz zerhackt und das Kupfer konzentriert wurde. Zu sehen sind auch andere Gebäude, etwa die Behausungen der Minenarbeiter, ein Eisenbahn-Depot und ein Wasserkraftwerk. Das Ensemble der rot bemalten Gebäude vor den steil aufragenden Felsen ist ein spektakuläres Fotomotiv.

Falls Sie nach McCarthy selbst fahren oder einen Van Transfer bevorzugen, können wir dies arrangieren. Der Weg nach McCarthy/Kennicott ist spannend: Man verlässt den Richardson Highway bei Mile 82.6. Von hier sind es noch rund 160 Kilometer – zunächst 50 Kilometer auf dem asphaltierten Edgerton Highway bis zum Ort Chitina. Von dort geht es weiter in Richtung Osten auf der McCarthy Road. Die staubige Schotterstraße folgt der alten Eisenbahntrasse der Copper River & Northwest Railroad, auf der früher das Kupfer von der Kennecott Mine nach Cordova befördert wurde. Auf den ersten paar Kilometern hat man eine tollen Blick auf die Chugach Mountains mit ihren bis zu 2800 Meter hohen Gipfeln. Bei Mile 17 überquert die McCarthy Road die Kuskulana River Bridge. Diese Eisenbahnbrücke aus dem Jahr 1910 spannt sich 160 Meter über eine 72 Meter tiefe Schlucht. Nach knapp 100 Kilometern endet die McCarthy Road an einer Brücke über den Kennicott River, die man nur zu Fuß überqueren kann. Von hier werden Sie von Ihrem Hotel abgeholt. Übernachtung in Kennicott oder McCarthy. 


 

Tag 7: McCarthy / Kennicott

McCarthy / Kennicott: In den zwanzig Jahren und während bzw. nach dem ersten Weltkrieg erzeugten die Vereinigten Staaten mehr als die Hälfte der Kupferproduktion der Erde. Die Kupferbergwerke von Kennecott gehörten zu den größten der Nation. Sie enthielten die letzte Lagerstätte reichen Kupfererzes im amerikanischen Westen - in einer in den 20er Jahren nirgend anders bekannten Qualität. Die ersten Claims steckte man in der Gegend um den Kennicott-Gletscher um 1900 ab. 1905 wurde die Alaska Copper and Coal Company als Kennecott Mines Company reorganisiert. Namensgeber war der nach einem frühen Forscher benannte "Kennicott-Gletscher". Aus "Kennicott" wurde fälschlicherweise "Kennecott" - Minen und Gesellschaft trugen fortan diese Bezeichnung mit dem "e" in der Mitte - die Ortschaft hingegen wird meist als Kennicott bezeichnet. Im Jahre 1938 wurden die Minen in Kennecott geschlossen. In den 28 Jahren ihres Betriebes haben die Bergwerke Kupfer im Wert von etwa 200 bis 300 Millionen Dollar zu Tage gefördert. Die Anlagen von Kennecott und die Wohnsiedlung McCarthy wurden 1938 fast "fluchtartig" verlassen. Seitdem stehen sie leer und haben ihr Äußeres in langen Jahren der Abgeschiedenheit recht wenig verändert. Besichtigen Sie einige der historischen roten Gebäude der Kennecott Mine während eines geführten Rundgangs. Nehmen Sie heute an einer geführten Gletscherwanderung auf den Root Gletscher teil. Erleben Sie lebendige Zeitgeschichte - wandern Sie zusammen mit Ihrem Guide auf zigtausend Jahre altem Gletschereis. Die Wanderung von der Lodge zum Gletscher dauert etwa 1 bis 1,5 Stunden. Mit Hilfe von Steigeisen, die Sie an der Gletscherkante unter Ihre Wanderschuhe schnallen, haben Sie einen sicheren Halt auf dem Eis. Zusammen mit den Guides erwandern Sie den Gletscher. Handschuhe und Mützen werde auf Wunsch vor Ort gestellt. Ihr Mittagessen nehmen Sie dann auf dem Gletscher ein (kann an der Lodge als Lunchbox erworben werden).

Geführte Gletscherwanderung zum Root Glacier - Inklusive


 

Tag 8: McCarthy Flug nach Chitina, Fahrt nach Valdez (120 Km)

Landschaftlich schöner Flug mit dem Buschflugzeug nach Chitina. Folgen Sie dem Richardson Highway nach Valdez am Prince William Sound.  Lohnenswerter Stop am Worthington Gletscher: Der Worthington-Gletscher zeigt viele typische Merkmale eines Talgletschers wie z.B. Ablagerungsgebiete und Erdmoränen. Er liegt teilweise in der "Worthington Glacier State Recreation Site" und ist einer der für Besucher am leichtesten zugänglichen Gletscher Alaskas. Den dramatischen Bergen, die Valdez halbkreisförmig umschließen, hat der Ort den Beiname "Little Switzerland“ zu verdanken.

Valdez: Der 1897 von Goldsuchern gegründete Ort liegt am Terminus der Alaska Pipeline. Während des Goldrausches landeten hier zahlreiche Goldsucher um auf dem “ Eagle Trail “ in Richtung Norden zu den Goldfeldern des Klondike zu ziehen. Anfang des 19 Jahrhunderts wurde dann in den Wrangell Mountains Kupfer entdeckt und zwischen Valdez und Cordova entbrannte ein Wettlauf um den Bau einer Eisenbahnlinie, die das Kupfer zu einem Umschlagplatz abtransportieren konnte. Dieses  wurde jedoch nie verwirklicht und bald darauf eingestellt. Sehenswert sind u.a.:

Valdez Museum: Das kleine Museum gibt einen Überblick über die lebendige Geschichte des Ortes von seiner Gründung im Jahre 1898 bis zum heutigen Tag. Die Ausstellungen befassen sich mit der Goldrauschzeit, dem Pipeline Bau, der 1989 havarierten Exxon Valdez und dem Erdbeben von 1964.

Solomon Gulch Hatchery: Sie erreichen die Hatchery nach 6.9 Meilen auf dem Richardson Highway. Biegen Sie in die Dayville Road ab und folgen Sie der Strasse für 3.7 Meilen. Während der Saison lassen sich hier tausende von Lachsen beim Laichen beobachten.

Columbia Gletscher: Der Gletscher liegt 60 km nordwestlich von Valdez und bedeckt bei einer Länge von 50 km ein Gebiet von 1150 km². Er fließt von den Chugach Mountains an der Südküste Alaskas in die Columbia Bay im Prince William Sound. Auf zehn Kilometer Breite schiebt sich die Gletscherzunge ins Meer. Die Sohle liegt 700 m unter Wasser, die Höhe der Eiswand über dem Meeresspiegel beträgt zwischen 50 und 80 m. Der Columbia-Gletscher ist mit zwei Meter pro Tag einer der am schnellsten fließenden Gletscher Nordamerikas. In den vergangenen 25 Jahren hat er im Zuge der Gletscherschmelze 15 km an Länge verloren. Das kalte, nährstoffreiche Gletscherwasser sorgt im umliegenden Meer für eine hohe Planktondichte und somit für eine große Fischpopulation, infolge derer sich auch viele Beutegreifer wie z. B. Weißkopfseeadler, Möwen und Seehunde in der Nähe des Gletschers aufhalten. Benannt wurde der Gletscher von der Harriman-Alaska-Expedition im Jahr 1899 nach der Columbia University in New York.

 

Tag 9: Valdez - Prince William Sound Fähre nach Whittier - Seward | Kenai Fjords (140 Km)

Die Alaska Marine Hwy. Fähre verlässt den Hafen Valdez für eine lohnenswerte Fahrt durch den Prince William Sound. In gebührender Entfernung passiert Sie das Bligh Reef, an dem die “Exxon Valdez” havarierte. Vorbei am Columbia Gletscher können Sie die herrliche Landschaft mit seinen unzähligen Fjorden, Inseln und Bergketten geniessen. Während der Fahrt hält ein Naturalist anschauliche Vorträge über die Tier- und Pflanzenwelt. Nach der Ankunft in Whittier fahren Sie durch den Whittier Tunnel und sind am Portage Lake angelangt. Portage lockt ein Besuch das Begich Boggs Visitor Center mit dem mehrfach prämierten Film “Voices from the  Ice”. Von hier schlängelt sich der gut ausgebaute Seward Highway in Richtung Seward - das Tor zum 2700 qkm grossen Kenai Fjords National Park. Die kleine malerische Hafenstadt Seward liegt eingerahmt von den majestätischen Kenai Mountains am oberen Ende der Resurrection Bay.

Fährpassage durch den Prince William Sound - Inklusive
 


Tag 10: Seward / Kenai Fjords Cruise

Seward: Die ca. 3000 Einwohner große Hafenstadt, liegt eingerahmt von den majestätischen Kenai Mountains am oberen Ende der Resurrection Bay. Die nach dem amerikanischen Innenminister William Seward - der 1867 Alaska von den Russen kaufte - benannte Stadt ist verkehrsmäßig, durch Fähren, Bahn und Bus sehr gut erreichbar. Hauptattraktionen für Touristen ist der Kenai Fjords National Park dessen Naturschönheiten man an Bord diverser Ausflugsschiffe oder während einer geführten Kayak Tour entdecken kann. Jedes Jahr, am 4. Juli, findet in Seward der in Alaska bekannte Mt. Marathon Race statt - der zahlreiche Besucher anlockt.

Kenai Fjords National Park: Da in diesem abgelegenen Abschnitt Alaska's keine Ansiedlung möglich war - die Küstenfelsen fallen steil ab in den Ozean und lassen nur Platz für ein enges Vegetationsband entlang der Küste - konnte sich die Tierwelt ungestört entfalten. So haben Besucher vor allem die Möglichkeit, den Reichtum an Meeressäugetieren und Vögeln zu bestaunen. Etwa 4000 Seelöwen - inklusive ein Bestand der seltenen Steller Seelöwenart, Seehunde und Seeotter leben in großen Kolonien auf Chiswell - und Pye Island und können von Bord den Ausflugsschiffen aus sehr gut beobachtet werden.  Weiterhin gibt es hier zahlreiche Brutplätze für Lummen, Puffins - Papageientaucher, Kormorane sowie Silber - und Bering  Möwen. Buckel -, Beluga -, und Orca Wale kann man ebenfalls sehr oft bei Ausflügen entdecken. An den Ufern der Fjorde nisten in hohen Sitkafichten zahlreiche Weißkopfseeadler. Erwähnenswert sind ebenfalls die hervorragen Lachs - und Heilbutt Angelmöglichkeiten. Acht mächtige Gletscher fliessen in langen Bahnen vom 1.800 qkm grossen Harding Icefield aus – einem Überbleibsel der letzten Eiszeit – in Richtung der Meeresarme. Bei durchschnittlich 15 Meter Neuschnee pro Jahr gefrieren die ungeheuren Schneemassen durch Kälte und Druck zu Eis, das dann von den Gletschern hinabgetragen wird wo sie mit donnerndem Getöse ins Meer “ kalben “. Auf diese Art und Weise haben die Gletscher in Jahrmillionen die langen Fjorde in das Küstengebirge geschnitten.

Bei dem heute stattfindenden Schiffsausflug kommt man den ins Meer mündenden Gletschern und der einzigartigen Tierwelt ganz nahe. Die Fahrt geht zu abgeschiedenen Buchten wie Aialik Bay, dem Northwestern oder McCarthy Fjord und dem North Arm, flankiert von den bis zu 2000 Meter hohen Bergen der Kenai Mountains. Mit etwas Glück bekommt man die ganze Bandbreite an Wildtieren zu sehen wie z.B. Seeotter, Seelöwen und Robben über die weißen Dallschafe bis hin zu Orcawalen, Minkwalen, Buckelwalen und Finnwalen.

Kenai Fjords National Park Wildlife und Gletscher Cruise - Inklusive


 

Tag 11: Seward - Anchorage (200 Km)

Verbringen Sie einen gemütlichen Vormittag in Seward und erkunden die Attraktionen.

Exit Glacier: Der Gletscher gehört zum 60 Km langen und 30 Km breiten Harding Icefield und ist über eine ca. 8 Meilen lange Zufahrtsstrasse der “Exit Glacier Road“ - die kurz vor Seward beginnt - erreichbar. Auf dem Harding Icefield Trail können Sie Kurzwanderungen unternehmen und einen beeindruckenden Blick auf den Gletscher genießen.

Alaska SeaLife Center: Das im Jahr 1998 eröffnete Center ist das einzige Rehabilitationszentrum für Meeressäugetiere in Alaska.  Dem Besucher wird das Ecosystem der Unterwasserwelt Alaskas verdeutlicht und wissenschaftliche Erkenntnisse werden ausführlich erklärt. Weiterhin kann man in diesem Meeres Zoo die im Golf von Alaska beheimateten Tierarten in einem dem natürlichen Lebensraum bestmöglich nachgestellten Umfeld beobachten. Robben und verschiedene Wasservögel u.a. auch Papageientaucher leben in einem riesigen Meerwasserbecken aus Glas und man man kann ihre Bewegungen ober - und unterhalb der Wasseroberfläche verfolgen.

Angeltouren: Seward ist einer der besten Ausgangspunkte zum Heilbutt und Lachsangeln in Alaska. Zahlreiche Unternehmen bieten Tagestouren an, die in der Regel bereits gegen 6:30 h. morgens beginnen. Der Fang wird nach Rückkehr direkt am Hafen filetiert, verpackt und für den Transport vorbereitet. Das bekannte “Silver Salmon Derby“ findet jeweils im August statt und ist mit Preisgeldern von $250.000 eines der höchstdotierten in Alaska.

Der Seward Highway verbindet auf einer Länge von 204 km Seward mit Anchorage. Die Strassen verläuft entlang des Turnagain Arm mit guten Beluga Wal - und Tierbeobachtungsmöglichkeiten. Auf Ihrem Weg lohnt sich ein Aufenthalt im Alaska Wildlife Conservation Center. Hierbei handelt es sich um ein ausgedehntes Zentrum für wilde Tiere, welche verletzt oder von den Eltern zurückgelassen wurden.! Hier können Sie Schwarz- und Braunbären, Elche, Moschusochsen, Hirsche und viele andere Wildtiere sicher und bequem beobachten. Hinweis: Über zwei Seitenstrassen erreicht man den bekannten Portage Glacier oder das Alyeska Resort - Alaska's größtes Skigebiet - das von zahlreichen Gletschern umrahmt wird. 

Rückgabe des Mietwagens in Anchorage und Tour Ende. Individuelle Verlängerungen ihrer Alaska Reise können von uns problemlos vorgenommen werden. Wir empfehlen u.a. Bärenbeobachtungen im Katmai National Park, Reisen in die Glacier Bay oder eine Kreuzfahrt durch die spektakuläre Inside Passage. Wir beraten Sie gerne.


 

Inklusivleistungen

  • 10 Nächte in Mittelklasse oder First-Class Hotels
  • Hotel Übernachtungssteuer
  • 11 Tage Mietwagen Compact Kategorie
  • Unbegrenzte Freimeilen
  • Mietwagen Lizenz Gebühren
  • Alle Mietwagen Steuern und sonstige Abgaben
  • Flughafen Abholgebühren
  • Halbtagestour Root Gletscher Wanderung
  • 60 Min. Mt. Denali Rundflug
  • Rundflug Chitina - McCarthy / Kennicott
  • Fährpassage Valdez - Whittier
  • Denali Shuttle Bus Tour zum Eielson Center
  • Kenai Fjords Gletscher Kreuzfahrt
  • Seward Hafen Gebühr
  • Ausflugs Informationen & Erstellung von Reisedokumenten
  • 1 Reiseführer: Apa Guide, Lonely Planet Guide o.ä.

 


 

Preise pro Person in US $ ab Anchorage

REF Nummer AMR3 | Tägliche Abreise
 Einzel    Doppel    Dreibett   Vierbett

Mai 15 - Mai 31 | Mittelklasse Hotels

June 01 - August 31 | Mittelklasse Hotels

September 01 - September 15 | Mittelklasse Hotels

$3830.00

$4890.00

$4180.00

$2480.00

$3020.00

$2660.00

$2110.00

$2470.00

$2230.00

$1890.00

$2180.00

$1990.00

REF Nummer AMR3 | Tägliche Abreise
 Einzel    Doppel    Dreibett   Vierbett

Mai 15 - Mai 31 | First-Class Hotels

June 01 - August 31 | First-Class Hotels

September 01 - September 15 | First-Class Hotels

$4530.00

$5710.00

$4940.00

$2775.00

$3390.00

$2975.00

$2280.00

$2720.00

$2410.00

$2030.00

$2375.00

$2130.00



Zusätzliche Ausflüge | Preise in US$

Ausflugsprogramm Vorausbuchung
Preis pro Person

Talkeetna: Upgrade Gletscherlandung

McCarthy / Kennicott: Geführter Rundgang Kennecott Copper Mine

Mietwagen: CDW Vollkasko- und Haftpflichtversicherung / pro Tag (zzgl. lokale Steuern)

  $105.00

$30.00

$25.99


 

Tour Package | Mietwagen Upgrades

Mietwagen Kategorie | Steuern + Unbegrenzte Freimeilen Inklusive | Preis pro Fahrzeug in US$
    Upgrade Zusatztag

Compact Car | Chevrolet Sonic, Nissan Versa o.ä.

Mid Size Car | Toyota Corolla, Ford Fusion o.ä.

Full Size Car | Toyota Camry, Chevrolet Malibu o.ä.

Mid Size SUV | Ford Escape, Nissan Rgoue o.ä.

Full Size SUV | Jeep Grand Cherokee, Hyundai Sana Fe o.ä.

Mini Van | Dodge Grand Caravan o.ä.

 

Inklusive

 $115.00

$240.00

$510.00

$570.00

$525.00

$140.00

$150.00

$170.00

$210.00

$230.00

$215.00


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